Am 10. Juni habe ich berichtet, dass Google nun vor dem Absenden der Suchanfrage den User auf Rechtschreibfehler hinweist. In den letzten Tagen hat sich bei der Suchmaschine, wie Ihr sicher bereits gemerkt habt, einiges getan und die Neuerungen hören nicht auf.
Google bindet nun in der Funktion Google Suggest Werbung ein:
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Bisher konnte man sich mit Vertipper-Domains, zusätzlich zu diversen Marketingstrategien, den ein oder anderen Groschen verdienen. Bei diesen handelt es sich um Domänen, welche bereits registrieren Portalen, wie z.B. Mobile, Amazon oder Ebay ähneln und dabei beispielsweise nur ein Buchstabe anders ist.
Beispiele für solche Vertipper-Domains sind zum Beispiel msrketingtower.de oder mqrketingtower.de anstatt marketingtower.de. Wenn Ihr euch nun bei einem Partnerprogramm der jeweiligen Seite anmeldet und die registrierte, falsch geschriebene Domain auf den Affiliatelink weiterleitet, kommt der Besucher auf der normalen Internetseite an, und Ihr generiert jedes mal Umsätze.
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Google hat in den letzten Tagen ein Browserplugin herausgebracht, mit welchem man den Google Analytics Code beim Surfen deaktivieren kann. Somit geht der Suchmaschinenbetreiber einen weiteren Schritt auf die Datenschützer zu. Ich selbst verwende Analytics immer gerne, da dieses, nicht zuletzt wegen der umfangreichen Statistiken, einfach das Beste auf dem Markt ist. Das neue Tool bereitet mir dennoch Kopfschmerzen: Dadurch, dass der Code beim Nutzer deaktiviert ist, wird dieser in Analytics nicht mehr erkannt und ich kann mich somit nicht sicher sein, ob meine Statistiken noch stimmen.
Es ist also an der Zeit nach Alternativen Ausschau zu halten. Daher möchte ich euch heute ein Programm vorstellen, welches, laut Hersteller, Google Analytics das Wasser reicht. Schauen wir uns beide mal genauer an.
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