Google hat in den letzten Tagen ein Browserplugin herausgebracht, mit welchem man den Google Analytics Code beim Surfen deaktivieren kann. Somit geht der Suchmaschinenbetreiber einen weiteren Schritt auf die Datenschützer zu. Ich selbst verwende Analytics immer gerne, da dieses, nicht zuletzt wegen der umfangreichen Statistiken, einfach das Beste auf dem Markt ist. Das neue Tool bereitet mir dennoch Kopfschmerzen: Dadurch, dass der Code beim Nutzer deaktiviert ist, wird dieser in Analytics nicht mehr erkannt und ich kann mich somit nicht sicher sein, ob meine Statistiken noch stimmen.
Es ist also an der Zeit nach Alternativen Ausschau zu halten. Daher möchte ich euch heute ein Programm vorstellen, welches, laut Hersteller, Google Analytics das Wasser reicht. Schauen wir uns beide mal genauer an.
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Heute am Montag präsentiere ich euch, wie versprochen, weitere Tricks, mit denen Ihr eure Texte aufbessert und eure Leser vervielfacht.
1. Spannung aufbauen
Stellt euch mal folgendes Szenario vor: Ihr schaut einen Film am Wochenende auf dem Fernseher. Die Spannung steigt und steigt und auf einmal..Werbung. Kennt wahrscheinlich jeder von euch. Diese Spannungsaufbaus werden auch Cliffhanger genannt. Dies könnt ihr ebenfalls auf eure Texte anwenden: Wenn Ihr am Ende eines Absatzes die Spannung aufbaut, werden eure Leser sicher fortfahren.
2. Fremde Sachen
Vermeidet beim Schreiben eures Contents Fremdwörter. Ich lese ungern mit einem Lexikon in der Hand. Natürlich ist hier und da ein Fremdwort in Ordnung, jedoch spricht ein Text, welcher hochgestochen klingt, wohl eher nicht an.
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Was bringt euch viel Traffic und ein super Design, wenn eure Texte nicht gelesen werden. Damit euch das nicht passiert möchte ich euch heute ein paar Tipps zeigen, mit denen Ihr euren Content aufbessert und somit eure Besucher daran fesselt. Eine ordentliche Rechtschreibung und Grammatik setze ich hier standardmäßig voraus, da es ohne ziemlich unmöglich ist lesenswerte Texte zu schreiben.
1. Schlagzeile
Die Schlagzeile ist das wichtigste Element auf eurer Website. Diese wird in Sekunden wahrgenommen und entscheidet, ob der Besucher den folgenden Text liest oder nicht. Ihr müsst also beim Leser die Lust regen fortzufahren. Aber wie funktioniert das? Zum einen solltet Ihr in der Überschrift die Vorteile eures Produkts / eurer Website ansprechen, gleichzeitig solltet Ihr aber vermeiden, dass diese zu sehr nach Werbung klingen. Das Gehirn eines Menschen wird täglich mit Werbung konfrontiert und mit der Zeit wurde ein eigener Abwehrmechanismus entwickelt, welcher ermöglicht über Werbeanzeigen hinwegzusehen.
2. Der erste Absatz
Den ersten Absatz solltet Ihr möglichst kurz halten. Er sollte auf die Überschrift aufbauen und wie auch die Schlagzeile zum Weiterlesen anregen. Das gilt aber nicht nur für den ersten Absatz. Es ist immer ratsam Absätze kurz zu machen und durch geschickte Überleitungen auf den Nächsten weiterzuleiten. Übrigens: Ich interessiere mich weniger für den Autor eines Textes. Wieso? Das zeige ich euch im nächsten Abschnitt…
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Leute, welche Content stehlen, sind der Alptraum eines jeden Bloggers. Niemand möchte, dass seine Texte, also sein geistiges Eigentum, auf anderen Webseiten ohne Erlaubnis veröffentlicht wird. Da dies ein Verstoß gegen geltendes Recht ist, kann man mit einer Abmahnung gegen die Diebe vorgehen. Doch dazu muss man zuerst einmal merken, dass eigene Texte auf anderen Websiten veröffentlicht werden. Ich möchte euch heute eine Webseite vorstellen, mit der Ihr ganz leicht überprüfen könnt, ob jemand euren Content gestohlen hat.
Die Rede ist von Copyscape. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Ihr öffnet die URL, indem Ihr auf Copyscape klickt, und gebt in das Eingabefenster eure Website ein. Nach einem Klick auf “Go” sucht Copyscape nach Kopien eurer Texte im Web und, falls welche gefunden werden, werdet Ihr sofort benachrichtigt.
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Eine Studie, herausgegeben von dem Pew Research Center, sagt nach neuesten Forschungen aus, dass sich die Zahl von jugendlichen Bloggern in den letzten vier Jahren auf 14% halbiert hat. Grund dafür sind sicherlich Soziale Netzwerke und das damit verbundene Mikroblogging, also das Veröffentlichen von SMS-artigen Kurznachrichten. Auf Webseiten, wie Twitter, Facebook, Myspace und Co., tummeln sich jederzeit tausende von Menschen, um Nachrichten untereinander auszutauschen. Wie wird es also in Zukunft aussehen? Wird es bald keine Blogs mehr geben?
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Allgemein vereinfacht lässt sich Online Marketing wohl gut mit Fahrradfahren vergleichen. Kein Kind steigt auf ein Fahrrad und fährt los. Jeder ist bestimmt schon mal hingefallen, da er seinen Lenker zu weit eingeschlagen hat. Man lernt aber aus seinen Fehlern. Vor allem unter Programmierern fallen diese Vorgänge unter dem Namen “Trial n’ Error”, was übersetzt “praktisches Herumprobieren” bedeutet. Auch im Bereich Marketing machen viele Anfänger Fehler. In diesem Artikel möchte ich euch die zehn häufigsten Fehler aufzeigen, sodass Ihr diese im Voraus meidet.
1. Die fehlende Spezialisierung
Es ist enorm wichtig, dass Ihr nur eure Zielgruppe ansprecht. Viele Anfänger denken, dass es besser ist, wenn sie viel Traffic haben. Das stimmt aber so nicht. Ihr müsst euch auf eine kleine bestimmte Zielgruppe fokusieren, welche euer Thema abdeckt. Praktisch heißt das, dass Ihr an die richtigen Leute herantreten müsst: Postings in themenverwandten Foren, Bannerwerbung auf Websiten mit dem gleichen Thema, Einkauf von targeted Traffic bei Google Adwords, etc.
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Der Mai ist vorbei. Es handelt sich um den ersten Monat, welchen mein Blog komplett durchlebt hat und daher bekommt Ihr nun die Statistiken des Monats. Sicherlich darf ich mir vom Mai nicht zu viel erwarten. Das war mir im Vornherein klar. Im ersten Monat muss ein neu aufgezogenes Projekt erstmal gemütlich anlaufen. Es wird genug Content benötigt, die Suchmaschinen müssen erstmals über die Website stoßen und indexieren. Wie Ihr seht ist das alles mit enorm viel Zeit verbunden und deshalb wurde meinerseits noch keine Zeit in viele effektive Marketingstrategien gesteckt.
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